Therapeutisches Boxen
Entdecke, wie Therapeutisches Boxen dir hilft, stärker zu werden – innerlich und äußerlich!
Was ist therapeutisches Boxen?
Therapeutisches Boxen ist eine Methode, die Körper und Geist verbindet. Dabei nutzen wir die Kraft des Boxens, um emotionale Spannungen abzubauen, das Selbstbewusstsein und die Selbstwirksamkeit zu stärken sowie die Selbstkontrolle zu fördern. Durch gezielte Bewegungsübungen wird gelernt, Emotionen wie Wut, Angst oder Frustration körperlich zu erkennen, zu benennen und auf gesunde Weise zu kanalisieren. Der Fokus liegt auf Sicherheit, behutsames Vorgehen und Ihrem individuellen Tempo – nicht auf Wettkampf oder Aggression und auch nicht um das Erlernen von Boxtechniken als Sport.
Das Angebot richtet sich an Kindern ab 12 Jahren, Jugendliche und Erwachsene. Vorkenntnisse im Boxen sind nicht erforderlich.
Mögliche Ziele:
Emotionsregulation
Stärkeres Selbstbewusstein
Besseres Körpergefühl
Stressabbau
Gesunde Grenzen setzen
Konzentration und Fokus
Durchhaltevermögen stärken
Förderung von Kraft, Beweglichkeit und Balance
Ablauf:
Das Therapieziel wird vorgängig bei der Anamnese besprochen.
Aufwärmen: Auflockerungsübungen, Mobilisieren, Aufmerksamkeits- und Atemübungen
Hauptteil: Gezielte Boxtechniken mit therapeutischen Interventionen, Schattenboxen und am Standboxsack
Cool-Down: Dehnen, Entspannung und Reflektion
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Therapeutisches Boxen ist auch geeignet bei:
Depressive Störungen
Stressbewältigung
Trauma
Sucht und Abhängigkeitserkrankungen
Ess-Störungen
Angststörungen
Hyperaktivität, ADHS
Burnout
Mitbringen:
Rutschfeste Socken oder Hallenschuhe, Sporthose und bei schnellem Schwitzen ein Handtuch.
Wasser steht zur Verfügung.
Es gibt Möglichkeiten sich in der Praxis umziehen.
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